Tierrettungsverein Ashanti
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Bedienung und Notfallmeldung sind übersetzt. Die Textseiten des Vereins bleiben auf Deutsch.

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Willkommen beim Tierrettungsverein Ashanti – Schutz und Würde für jedes Nutztier. Ein neues Leben beginnt hier.
Gerettetes Kalb des Vereins

Jedes Tier zählt.

Wir holen Tiere aus Not heraus, päppeln sie auf und finden ihnen ein Zuhause, das bleibt. Ehrenamtlich, transparent und mit langem Atem.

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Tier in Not gefunden?

Meldung mit Standort direkt an unsere Bereitschaft. Wir sehen Meldungen so schnell wie möglich – bei akuter Lebensgefahr wendet euch bitte zusätzlich sofort an Polizei (110) oder das Veterinäramt.

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Giftköder-Warnungen aus deiner Gegend per E-Mail und dein eigener Bereich – kostenlos, ohne Passwort, jederzeit löschbar.

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Jetzt im Oktober

Gerade besonders gefährdet

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Igel

Jungigel müssen sich jetzt Winterspeck anfressen. Wer tagsüber herumläuft, torkelt oder Anfang November deutlich unter 500 Gramm wiegt, schafft den Winterschlaf nicht allein.

Das kannst du tun

  • Laub- und Reisighaufen liegen lassen – das ist ihr Winterquartier.
  • Mähroboter nur tagsüber laufen lassen, nie in der Dämmerung oder nachts.
  • Bei Trockenheit eine flache Schale Wasser hinstellen. Keine Milch – Igel vertragen sie nicht.
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Rehe, Wildschweine und Füchse an der Straße

Mit der Zeitumstellung fällt der Berufsverkehr in die Dämmerung – genau dann wechselt das Wild. Im Herbst und im Frühjahr passieren die meisten Wildunfälle.

Das kannst du tun

  • An Wald- und Feldrändern langsamer fahren, besonders morgens und abends.
  • Steht ein Tier am Straßenrand: abblenden, hupen, bremsen. Nicht ausweichen.
  • Nach einem Zusammenstoß die Unfallstelle sichern und die Polizei (110) rufen – sie verständigt die Jägerin oder den Jäger.
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Streunerkatzen und ihre Kitten

Im Frühjahr und im Herbst kommen die meisten Kitten zur Welt – viele draußen, ohne Schutz. Herbstkitten treffen Nässe und Kälte besonders hart.

Das kannst du tun

  • Eigene Freigänger kastrieren, chippen und registrieren lassen.
  • Eine Katzenmutter mit Jungen nicht vertreiben und die Kitten nicht einfach mitnehmen – erst uns oder den örtlichen Tierschutz anrufen.
  • Scheue, magere oder kranke Katzen melden, damit sie eingefangen, versorgt und kastriert werden können.
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Unsere Arbeit in Zahlen

153Tiere vermittelt
7aktive Mitglieder
5Pflegestellen
7ehrenamtlich Aktive

Was wir tun

Retten

Wir reagieren auf Meldungen über Tiere in Not, holen sie aus der Gefahr und bringen sie in Sicherheit.

Versorgen

Wir organisieren die tierärztliche Behandlung, das Aufpäppeln, Quarantäne und Sozialisierung auf unseren Pflegestellen.

Vermitteln

Wir suchen nicht das schnellste, sondern das richtige Zuhause - mit Vorkontrolle und Nachbetreuung.

Aufklären

Wir organisieren Kastrationsaktionen, beraten und leisten Bildungsarbeit, damit weniger Tiere überhaupt erst in Not geraten.

Wer wir sind

Der Tierrettungsverein Ashanti ist ein Verein in Gründung – noch nicht eingetragen und noch nicht als gemeinnützig anerkannt. Wir arbeiten ehrenamtlich - der weitaus größte Teil jeder Spende fließt in Tierarztkosten, Futter und Transporte.

Unsere Gründungsgeschichte

Der Verein „Ashanti zum ehrenden Gedenken“ wurde am 6. August 2023 von Stephanie Pfeffer und Tatjana Luhn gegründet.

Ashanti war eine Kuh und für mich eine Seelenschwester. Ihr ganzes Leben verbrachte sie in ganzjähriger Anbindehaltung. Über viele Jahre durfte ich sie begleiten und erleben. Als schließlich der Tag ihrer ersehnten Freiheit kam, war sie zu schwach – Ashanti musste eingeschläfert werden. Zum Glück war ich nicht alleine an diesem Tag. Durch Tik Tok, lernte ich Stephanie Pfeffer kennen ,die mit mir diesen Verein gegründet hat.

Dieser Verlust hat uns tief getroffen, und uns noch mehr zusammen geschweißt sozusagen, Ihr Schicksal soll jedoch nicht vergessen werden. Es steht stellvertretend für alle Tiere, die still und oft unsichtbar leiden.

Nachdem ich vegan geworden war, bekam ich die Möglichkeit, einen Hof mit Anbindehaltung kennenzulernen. Dreieinhalb Jahre lang half ich dort täglich vor und nach meiner Arbeit. Mit der Zeit entstand Vertrauen, und ich durfte Kühe freikaufen und retten, bevor sie zum Schlachter gebracht wurden.

Dank Stephanie Pfeffer
Und der Unterstützung vieler Herzensmenschen, Spenden und Patenschaften konnten wir fünf Kühen ein neues Leben schenken: Michelle, Ashanti, Anna- Emilia, Bruno und Lissy. Einige waren noch nicht einmal ein Jahr alt, andere – wie Michelle – sollten bereits mit drei Jahren geschlachtet werden. Lissy kam mit elf Jahren auf einen Lebenshof. Dort geschah etwas Wundervolles: Unbemerkt war sie trächtig gewesen und durfte dort zum ersten Mal in ihrem Leben Mutter sein.

Bei unseren Rettungsaktionen lernten wir viele wunderbare Menschen kennen. Gemeinsam konnten wir bereits vor der Vereinsgründung Tiere retten. Ashantis Schicksal hat uns noch enger verbunden und schließlich zur Gründung unseres Vereins bewegt.

Mit unserem Verein möchten wir Ashantis Geschichte bewahren und ein Zeichen setzen – für Mitgefühl, Würde und Respekt gegenüber allen Tieren.

Das Lebenshof-Netzwerk

Ein gerettetes Tier braucht einen Ort, an dem es bleiben darf. Wir führen ein öffentliches Verzeichnis von Lebenshöfen und machen dabei transparent, wen wir geprüft haben und wen nicht.

Höfe können sich selbst eintragen. Jede Anmeldung wird von uns angesehen, bevor sie öffentlich erscheint.

Zum Verzeichnis und zur Karte

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